Über Breaking Through Barriers
Indem wir Menschen mit Depressionen, Angehörige oder Betreuungspersonen und praktische Ärzte informieren, wie sie die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten verbessern können, zielt Breaking Through Barriers darauf ab, dass Menschen mit Depressionen so effizient wie möglich diagnostiziert und behandelt werden können, Des weiteren, dass die Schamgefühle, die Menschen mit Depressionen immer noch haben, vermindert werden können.
Das Programm enstand aus der klinischen Forschungs-Übersichtsarbeit Depression: The Painful Truth Survey, einer länderübergreifenden Studie, die im Auftrag der Weltvereinigung für geistige Gesundheit (World Federation for Mental Health, WFMH) Anfang des Jahres 2005 durchgeführt wurde.1 Diese Übersichtsstudie deckte große Lücken in der Erkenntnis über Depressionen bei Patienten und Ärzten auf und zeigte, dass diese Wissenslücken oft zur Fehldiagnose oder zu einer verspäteten Behandlung führen.1
Beunruhigt durch diese Ergebnisse hat die WFMH führende Experten zusammengebracht, um Möglichkeiten zu diskutieren, um das Verständnis und die Diagnose von Depressionen voranzubringen. Deren Gedankengut sind in der Schrift Call to Action, zusammengefasst und führten dann zur Entwicklung des Programms Breaking Through Barriers und der Schaffung dieser Internetseite.
Um sicherzustellen, dass Breaking Through Barriers diesem hohen Anspruch genügt, begutachtet eine Expertenkommission, die sowohl Ärzte als auch Repräsentanten von Selbsthilfeorganisationen umfasst, alle Programmbestandteile.
Breaking Through Barriers wird finanziell vom WFHM, von Eli Lily & Co und Boehringer Ingelheim unterstützt sowie von Patientenorganisationen und führenden Klinikern in Europa und Südamerika.
- ‘Depression: The Painful Truth’ Survey. Conducted by Harris Interactive between February 21 and April 11, 2005. Available at: http://www.wfmh.org/PainfulTruthsurvey.htm
